· Lösen deine Träume in dir nicht Angst aus, sind diese nicht gross genug
· Es ist unwesentlich wie langsam du dich bewegst - wesentlich ist es nicht zu stoppen.
· Zweifle jeden Augenblick, entscheide dennoch.
· Ändere dich, und du veränderst die Welt.
. Wage es, heute den ersten Schritt zu tun um deine Träume wahr werden zu lassen!

Samstag, 18. August 2012

Project fiftiy: level II



Project fifty: Scuol - Splügenpass 5 von 10 Tagen
Streckenplanung hat etwas mit träumen visualisieren und mit Vorstellungskraft zu tun. Karten ein zweidimensionales Bild der Natur. Eigentlich eine art hilfloser Versuch die Wirklichkeit auf eine Ebene zu bannen.


Das die Wirklichkeit niemals so ist wie ein Bild ein Photo eine Karte, eine Idee. Sie wird einen vor allem beim Trailrunning erfahrbar, verknüpft mit Emotionen und mit tieferen Erfahrungen als es ein Bild oder eine karte je tun könnte.

Ein Grund weshalb ich immer wieder danach suche das zu leben was ich träume.



Was ist die Wirklichkeit? Deine das Mittelmass, die Gesellschaftlich anerkannte oder ist nur meine von mir erfahrene, von mir in mir bewusst und unbewusst im gegenwärtigen Augenblick erkannte Wirklichkeit wirklich. 

Wenn ich Karten sehe, sehe ich drei Dimensionen, sehe ich die Berge, Seen, Flüsse, Strassen, Pässe und Landschaften.

Vor allem tauchen Bilder auf wie es sein könnte diese schmalen punktierten Trails, welche sich durch die berge ziehen zu durchlaufen, ich höre mein Keuchen, das Ringen beim Aufstieg, ich fühle die Freude wenn der Pass erklommen ist, fühle die Angst einen Weg nicht gut genug abgeschätzt zu haben um wenn ich dann dort bin zu zweifeln und Angst davor zu haben abzustürzen. Ich fühle die Spannung und die Lust  beim Aufstieg auf einen Pass in das nächste Tal sehen zu dürfen, zurück zu schauen um Abschied zu nehmen vom Erlebten, damit ich wiederum eine anderes, vor mir sich ausbreitendes Tal durchschreiten kann. Am Horizont ist der nächste Pass im Abendlicht zu erkennen.


Die ersten Etappen stelle ich mir wie folgt vor:



Tag 1: Anreise nach Scuol, Durchquerung des Nationalparks bis zum Ofenpass
Tag 2; Durch das Valle Mora und Alpiselle und zwei Pässen nach Livigno
Tag 3: Zum Pass Chaschaune und über die Furcula Muragl nach Pontresina, wenn die Kraft ausreicht über die Furcula Surlej nach Sils Maria
Tag 4: Passo Lunghin, Septimerpass, Forcellina nach Avers.
Tag 5: Übergang zum Splügenpass



Das Schwierige wir vor allem die Wettersituation sein. Schneefall und Frost. Um die Sicherheit zu gewährleisten achte ich darauf dass ich immer wieder ins Tal gelange um zu übernachten und mich mit Nahrungsmitteln einzudecken.

Das Studium von Alternativen und Abstiegsvarianten gehört zur Planung.........

Level 3 folgt: cu soon