· Lösen deine Träume in dir nicht Angst aus, sind diese nicht gross genug
· Es ist unwesentlich wie langsam du dich bewegst - wesentlich ist es nicht zu stoppen.
· Zweifle jeden Augenblick, entscheide dennoch.
· Ändere dich, und du veränderst die Welt.
. Wage es, heute den ersten Schritt zu tun um deine Träume wahr werden zu lassen!

Samstag, 24. Dezember 2011

2011 Ein volles sattes Jahr

Was war das für ein Jahr!
Begonnen hat alles mit dem Neujahrsmarathon, 42 Kilometer mit Start um 00h00, 2011. 




Wie das Jahr beginnt so sollte es enden: Mit dem Aare-Flatliner 181, am 26.11.11 um Start um 9h45. Das bedeutete Start in Bern - auf Bundesplatz , dann zum Marzili runter und immer der Aare folgend über Aarberg, Bühren a. D. Aare, Solothurn, Aarau, Brugg, bis nach Koblenz da wo die Aare in den Rhein übergeht ins Ziel.


Sonntag, 27. November 2011

Hogant Trail RUN 26.11.11

Kemmeribodenbad - Hogant - Grünenbergpass - Justistal - Sigriswil




oder hier

Hogant Trail RUN



Mit Niels über die Voralpen. Ende November bei bestem Laufwetter über den Hogant.
Bersauschende Landschaft, steile Aufstiege, ein Karrenfeld, Hochmoos, Schluchten und Täler, Grate und Hochebene, Blick auf die Hochalpen und weit ins Mittelland.

Freitag, 1. April 2011

Verdauen, verarbeiten und forschen. Nächstes Ziel.....

Im November 2009 habe ich den Link zu Trail Verbier St-Bernard im Internet entdeckt. Das Bild, die Idee von Verbier zu St-Bernard und wieder zurück zu laufen, nebenbei noch ein paar Pässe begehen, diese Idee liess mich nicht mehr los, bis ich mich im Januar 2010 zum Lauf im Juli 2010 angemeldet habe.





Ja, ich war am Start und ja, ich bin bis auf den Pass des Grd. St-Bernard gelaufen 63k und rund 4000hm. Zuvor erlebte ich auf dem Col de la Fenetre heftigste Gewitter mit starkem Eisgraupel.

Sonntag, 20. März 2011

Rheinburgenweglauf 110km 4843 HM oder warum tue ich das was ich hier tue.....

Mein Wegweiser

Etwa bei Kilometer 93 steigt die Frage aus dem nichts meiner Gedankenwelt hoch in mein Bewusstsein, ein einsamer Satz jenseits dessen was mir jetzt gerade wichtig ist. Seit 25 bis 30 Kilometer schmerzen die Fussohlen gerade genug um mich am laufen zu hindern, jedoch zu wenig um mich auf die Idee zu bringen diesen Lauf zu beenden.

Donnerstag, 10. März 2011

vom Traum die Sahara zu erlaufen zum Rheinburgenweglauf mit Tom Eller

Mann war das ein Lauf am Wochenende! schmale technisch anspruchsvollste Trails ohne Ende, Felsen, Schluchten, Berge, auch ein paar Kilometer Asphalt. Diese waren bedeutungslos....


Die Erde, die Erde wie sie sich zeigt widerspiegelt das Leben und die Welt in der wir leben. Unser Leben verläuft genau so

Sonntag, 6. März 2011

Der Start zum 100k del Sahara wäre in zwei Tagen wenn.....

die Unruhen in Libyen nicht wären: und was hat das mit mir zu tun? Ganz viel, aber zuerst mal zurück.

Vor zwei Monaten:
Oft widerfährt mir folgendes wenn ich von der Arbeit ab Olten nach Aarau laufe. Die Strecke beträgt ca 18.5 k und beinhaltet 200 hm. Nach dem verlassen des Zuges in Olten starte ich meine Garmin 305 und muss jeweils 2 Minuten warten bis er seine Satelliten gefunden hat.

Samstag, 8. Januar 2011

Nach dem Marathon ist vor dem nächsten Lauf .....

3. Januar: zwei Tage nach dem Neujahrsmarathon. Die Hüfte Zwickt, die Achillessehne zieht noch ein bisschen. Neues Jahr neues Spiel.


 Der Lauf war energetisch genial, Feuerwerk, der Nachtlauf die Stirnlampen der Läufer auf der anderen Uferseite, meine Musik im Ohr, mein Rhythmus. Na ja das ist ziemlich übertrieben. Die ersten elf km habe ich mit 87 - 92 % Puls abgespult. Ich kriegt mein Tempo nicht mehr runter. Da noch drei Runden zu drehen waren überliess ich das Problem der Zeit. Und siehe da in der Letzten Runde bewegte ich mich irgendwo knapp unter 80 und 84% um beim Schlussspurt wieder auf 90% raufzufahren.